Beck und der Arbeitslose
(Ich weiß, ich bin etwas hinterher.)
Kurt Beck hat einem offensichtlich Arbeitslosen, nachdem er von diesem beschimpft wurde, geraten: "Wenn sie sich waschen und rasieren, haben sie in drei Wochen einen Job."
Skandal! Skandal? Nein.
Kurt Beck könnte gemeint haben: "Alle Arbeitslosen sind ungepflegt." Skandal.
Kurt Beck könnte gemeint haben: "Gepflegte Menschen bekommen einen Job." (Die Interpretation der BILD vom Samstag) Unwahr.
Kurt Beck könnte aber auch gemeint haben: "Bei ihrem Erscheinungsbild dürfen sie sich nicht wundern, dass sie keine Arbeitsplatz haben." Wunderbar.
Der Arbeitslose wurde in seiner Würde verletzt, schreien sie alle. Die Schreienden fühlen sich wahrscheinlich auch in ihrer Würde verletzt, wenn sie von ungepflegten, arbeitslosen, oftmals betrunkenen Menschen als Snob oder Muttersöhnchen beschimpft werden, weil sie diesen Bettlern keinen Euro in den Pappbecher geworfen haben. Und trotzdem verteidigt man diese Menschen.
Selbst, wenn ich dem Gegner Becks Unrecht tue und er nicht in den Bahnhofsdurchgängen liegt, stinkt, bettelt und schimpft. Er gibt sich alle Mühe so den Anschein zu erwecken.
Geradezu komisch, wenn sich diese Menschen dann beschweren.
Stellen sie sich vor, sie kommen in ein Geschäft und auf sie zu kommt ein Verkäufer. Seine Kleidung riecht nach toten Insekten, seine Haare könnte man zur Motoröl-Gewinnung verwenden und die Eiterbläschen in seinem Gesicht haben Pickel.
Würden sie das Geschäft verlassen?
Kurt Beck hat einem offensichtlich Arbeitslosen, nachdem er von diesem beschimpft wurde, geraten: "Wenn sie sich waschen und rasieren, haben sie in drei Wochen einen Job."
Skandal! Skandal? Nein.
Kurt Beck könnte gemeint haben: "Alle Arbeitslosen sind ungepflegt." Skandal.
Kurt Beck könnte gemeint haben: "Gepflegte Menschen bekommen einen Job." (Die Interpretation der BILD vom Samstag) Unwahr.
Kurt Beck könnte aber auch gemeint haben: "Bei ihrem Erscheinungsbild dürfen sie sich nicht wundern, dass sie keine Arbeitsplatz haben." Wunderbar.
Der Arbeitslose wurde in seiner Würde verletzt, schreien sie alle. Die Schreienden fühlen sich wahrscheinlich auch in ihrer Würde verletzt, wenn sie von ungepflegten, arbeitslosen, oftmals betrunkenen Menschen als Snob oder Muttersöhnchen beschimpft werden, weil sie diesen Bettlern keinen Euro in den Pappbecher geworfen haben. Und trotzdem verteidigt man diese Menschen.
Selbst, wenn ich dem Gegner Becks Unrecht tue und er nicht in den Bahnhofsdurchgängen liegt, stinkt, bettelt und schimpft. Er gibt sich alle Mühe so den Anschein zu erwecken.
Geradezu komisch, wenn sich diese Menschen dann beschweren.
Stellen sie sich vor, sie kommen in ein Geschäft und auf sie zu kommt ein Verkäufer. Seine Kleidung riecht nach toten Insekten, seine Haare könnte man zur Motoröl-Gewinnung verwenden und die Eiterbläschen in seinem Gesicht haben Pickel.
Würden sie das Geschäft verlassen?
Sven Erlenborn - 18. Dez, 18:11